#7about7oct
Die nationale Souverenität Israels
Der Vorwurf des Kolonialstaates gegenüber Israel ist absurd.
Historisch, kulturell, religiös und völkerrechtlich verbrieft besteht eine tiefe Verbundenheit zwischen dem jüdischen Volk und dem Land Israel.
Den Juden ihr Recht auf nationale Souveränität im Land Israel abzusprechen, ist eine Verachtung der Menschheitsgeschichte und eine Delegitimierung des einzigen jüdischen Staates weltweit.
Seit dem 6-Tage-Krieg von 1967 hat Israel erhebliche Herrschaftsgebiete in Hoffnung auf Frieden aufgegeben, so z.B. die Sinai-Halbinsel und Gaza.
Der Zionismus hat das Land Israel nachhaltig entwickelt
und nicht kolonialistisch ausgebeutet. Die Gründung des Staates Israel 1948 selbst war ein Prozess der Dekolonisierung, damit endeten Jahrhunderte von unterschiedlichen Fremdherrschaften: Briten, Osmanisches Reich, Mamelucken, Kreuzfahrer, Araber, Byzantinisches Reich, Römer; um damit nur die aus unserer Zeitrechnung aufzuzählen.
Die Gründung des Staates Israel selbst war ein Prozess der Dekolonisierung, da hierdurch Jahrhunderte unterschiedlicher Fremdherrschaften endeten.
Seit dem 07. Oktober beschießen Hamas und die Hizbollah Israel täglich mit Raketen, v.a. aus humanitären Schutzzonen heraus. Knapp 100.000 Israelis mussten aus dem Norden evakuiert werden.
7 Fragen zum 7. Oktober
#7about7oct
Eine pluralistische Gesellschaft
Der 7. Oktober: Ja, aber .:.
Gaza und die Hamas
Der Kampf gegen den Terror
Die nationale Souverenität Israels
Folge, nicht Ursache
Das Recht auf einen jüdischen Staat
Bonusfragen zum 7.10.23
#7about7oct
Die Folgen für Juden weltweit
Debattenkultur am Scheideweg
Ein ausführlicher Beitrag ist derzeit in Bearbeitung.
Wir freuen uns über die Mitwirkung weiterer Autorinnen und Autoren. Herzliche Einladung!
Mit freundlicher Unterstützung von Prof. Dr. Lutz Edzard:
Institut für Sprachen und Kulturen des Nahen Ostens Lehrstuhl für Arabistik und Semitistik
FAU Erlangen-Nürnberg
Wir reden nicht über die Belange von Jüdinnen und Juden, sondern mit ihnen.
Dieses Projekt entstand unter aktiver Einbeziehung der jüdischen Gemeinschaft in Nürnberg.
Über uns
Wir sind ein Kollektiv aus Einzelpersonen und in Organisationen wirkenden Menschen. Wir bemühen uns um eine sachlich geführte Debatte über den Nahen Osten. Die dortige Situation ist derzeit verstörend und wird auch in Israel kontrovers debattiert.
In den letzten Monaten hat eine neue Rhetorik des Antisemitismus in den sozialen Medien massiv zugenommen. Auf zahlreichen Kundgebungen in der Metropolregion Nürnberg werden antisemitische Erzählungen weitergetragen. Wir wünschen uns hingegen einen fairen und sachlichen Diskurs.
Wir sind keine Nahost-Experten. Je mehr wir uns mit der Situation beschäftigen, desto mehr wird uns ihre Komplexität bewusst.
In zahlreichen Diskussionen und Recherchen haben überwiegend junge Erwachsene in einem partizipatorischen Prozess Grundlagen zu den Hintergründen des Nahostkonflikts zusammengetragen. Sie können Dir dabei helfen, die Debatte besser einzuordnen. Auch helfen sie Dir dabei, Dich und Deine Freunde von verkürzten, populistischen, diskriminierenden und antisemitischen Positionen argumentativ abzugrenzen.
Wir laden Dich ein, unsere Beiträge auf verschiedenen Kanälen zu teilen. Wir freuen uns über kritische und konstruktive Anregungen. Und wir laden zum Mitmachen ein!
Jean-François Drożak
Office - Kunstdünger - die Agentur für Kulturdesign
Mail: info@kulturdesign.org
Showroom - Nordkurve Kulturförderverein e.V.
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