Energiewende

Physik und Theater - das geht zusammen!

Eine energiegeladene Theaterproduktion

Von Schüler*innen für ihre Schulfamilie

Kurzbeschreibung

Das Theaterstück Upschalten

Ausschalten kann jeder für sich, das Upschalten regenerativer Energiequelle hingegen ist ein gesellschaftlicher Kraftakt.


Mit einem theaterpädagogischen Stresstest wird die Grundlage für einer weiterführenden sachlichen Diskussion rund um die Energiewende gelegt.

Upschalten - Energiebildung

Nach vier Tagen harter Theater-Arbeit sind die Jungdarstellerinnen und Jungdarsteller bereit für ihre Premiere von "Upschalten". 

Das Begleitheft
unterstützt Lehrkräfte bei der Nachbereitung im Unterricht. 

Eine Theaterproduktion für die Unterstufe an bayerischen Schulen.

Das Begleitheft
unterstützt Lehrkräfte bei der Nachbereitung im Unterricht. 

Auszeichnung

Das Theaterstück „Upschalten“ wurden vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung  und Energie als Gestalter im Team Energiewende Bayern ausgezeichnet. Das interaktive Projekt  schafft spielerisch das Bewusstsein für einen verantwortungsvollen Umgang mit Energie. Damit die Energiewende gelingt, ist es wichtig, bereits Kinder und Jugendliche für die Thematik zu sensibilisieren.

"Nur Produziertes kann auch verbraucht werden."


In Kooperation mit dem  Bayerischen Energieministerium

In den letzten Jahren hat sich die Einstellung in unserer Gesellschaft zu energiepolitischen Fragen stark verändert. Man spricht von der Energiewende.
 
Energiepolitische Fragestellungen sind schwer zu fassen und bleiben zunächst für den Einzelnen  abstrakt. Wer das Licht in seiner Wohnung einschaltet, bekommt erst Wochen später eine Rechnung. Und woher der Strom tatsächlich herkommt, entzieht sich unser Alltagswelt.  Für die meisten kommt der Strom halt aus der Steckdose
 
Upschalten ermöglicht dem Publikum ein sinnliches Erlebnis rund um energiepolitische Fragestellungen. 

Das Publikum produziert während der Aufführung die dafür notwendige „Energie“. 

Drei Fahrräder stehen zur Verfügung, die „Energie“ in eine Batterie einspeisen. Die Batterie sorgt für die notwendige „Spannung“ in den Darsteller und betreibt sowohl Ton als auch Lichtanlage.


Im besten Fall betreibt das Publikum eine einstündige Veranstaltung mit „eigener Muskelkraft“. Das Publikum kann in diesem Fall eine Theateraufführung ohne „Spannungsverlust“ erleben. Im schlechtesten Fall sitzt das Publikum im Dunkeln, weil niemand sich bereit erklärt in die Pedalen zu treten und Strom zu erzeugen.
 

 

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